Escortservice - Begeleitservice Frankfurt am Main - Kulinarische Köstlichkeiten
Die Zeiten, in denen im Rhein-Main-Gebiet „Äppelwoi“ das Bild beherrschte, dürfen getrost ins vergangene Jahrhundert verwiesen werden. Heute präsentiert sich „Mainhattan“ chic und cool – die Restaurants der Stadt können sich absolut in die Riege der deutschen Gourmettempel einreihen.
Vor den Toren der Stadt Frankfurt, in Langen, betreibt zum Beispiel Juan Amador, der schwäbische Spanier, sein Drei-Sterne-Restaurant. Gemeinsam mit seiner Frau Victoria erschuf er in einem idyllischen Fachwerkhaus einen Genuss-Tempel mit sachlicher Eleganz und stilvoller Einrichtung. Er überrascht seine Gäste mit einem Spiel aus Texturen, Aromen und Wärmegraden, mit Kombinationen scheinbar nicht zusammengehörender Zutaten, die sich im Moment des Verspeisens als beeindruckende Geschmacks-Erlebnisse offenbaren. Da schmilzt zum Beispiel die feine Eishülle um den Gin-Tonic-Limonen-Schaum auf der Zunge, führt eine zarte, karamellisierte Gänseleber den Gaumen in die Irre und erzählt Sardellen-Tapenade auf rosa Lammrücken von hoher klassischer Kochkunst. Der Erfolg und das Lob der Gourmetszene geben ihm dabei Recht: Über ihm und seinem gleichnamigen Restaurant leuchten drei der begehrten Michelin-Sterne. Der Gault Millau verlieh ihm 18 Punkte und dem „Feinschmecker“ galt er 2005 als innovativster Koch des Jahres. Bei der Abstimmung zum „Koch der Köche“ unter den 100 Top-Köchen in Deutschland, machte Juan Amador das Rennen und wurde „Avantgardist des Jahres“.
Chef Harald Friedrich hat sich mit seinem „Zarges Gourmet Restaurant“ in der Oberliga der Frankfurter Küchen etabliert. Zum plüschig-schweren, dunkelroten Samt-Ambiente ganz ohne Tageslicht (rrrrrrrr….), setzt Friedrichs französisch inspirierte Handschrift den Kontrapunkt. Ob saftige Jakobsmuscheln auf frischen Spargelsalat, köstlicher Gänseleber mit Nougat und Zitrone, zartestem Wagyu-Rind mit Zwiebelconfit, Pinienkernen und Kapern oder saftiger Kabeljau mit Kalbskopf-Vinaigrette. Bei den Desserts regiert Friedrichs Heimat Österreich. Und die Weinkarte enthält extrem feine Tropfen.
Im September 2010 eröffnete das Restaurant „Gargantua“, zuvor in der Liebigstraße im Frankfurter Westend ansässig, auf ca. 300 Quadratmeter Fläche am neuen Standort in der Park Gallery in der Frankfurter WELLE. Das Gargantua zählt seit seiner Eröffnung im Jahr 1984 zu den besten Feinschmecker-Restaurants Frankfurts – hier genießen Sie saisonale Küche mit Schwerpunkt auf regional typischen, kreativ zubereiteten Gerichten aus der fränkischen Heimat von Inhaber und Chef-Koch des Gargantua Klaus Trebes. Das Restaurant bietet Ihnen täglich wechselnde Mittags-und Abendmenüs sowie Speisen und Getränke à la Carte.
Es dürfte ziemlich schwer sein, in Frankfurt exklusiver zu essen. Denn der Frankfurter Hof und das dazugehörige Restaurant „Français“ sind eine Institution. Im gediegenen Ambiente mit vorbildlichem Service speisen Gourmets ganz besonders stilvoll. Die unglaublich leckeren Kreationen des jungen Küchenchefs Patrick Bittner sind unverkennbar französisch. Doch der Chefkoch hat einen durchaus erweiterten Horizont: Asiatische Einflüsse mit Ingwer und Koriander stehen ebenso auf der Karte wie Gerichte mit kalifornischem oder regionalem Einschlag. Daneben finden sich die Klassiker wie Gänseleberpastete…lecker! Reservierung dringend empfohlen, die wir sehr gern für Sie übernehmen.
Im Fechenheimer Gewerbegebiet hat sich im hippen Cocoon Club mit DJ Sven Väth und Kochstar Mario Lohninger ein Duo zusammengetan, dass meditative Loungeklänge mit einer der innovativsten Küchen des Landes verbindet. Wie im Kokon die Seide, so bildet im Club das „Silk Bed Restaurant“ die kulinarische Kernzelle. Ein Restaurant, in dem die Gäste die Schuhe abstreifen, um es sich auf den weißen Ledersofas bequem zu machen, die Beine auszustrecken und sich von Sternekoch Lohninger und seinem Team mit einem zehngängigen Menü aus handlichen Leckereien verwöhnen zu lassen. Welch ein wundervolles Entrée zu dem, was Sie in der „Menüfolge“ an diesem Abend noch alles erwartet…
