Escortservice - Begeleitservice London - Restaurants in London
Neben den exzellenten Hotel-Restaurants (siehe „Hotels“)gibt es noch weitere hervorragende Restaurants in Essen:
IAuch hier nur eine kleine, nicht repräsentative Auswahl an Londoner Restaurants, die Ihnen aber gewiss „schmecken“ wird!
„Tom’s Kitchen“, das Restaurant von Sterne-Koch Tom Aikens im Somerset House, ist das Schwesterlokal der Dependance in Chelsea und bietet unverfälschte britische und europäische Küche wie Sandwiches, Salate, klassische Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichte. „Tom’s Kitchen“ hat weiß gekachelte Wände, blank geschrubbte Holztische und eine offene Küche. Es ist laut, eng, aber einfach wundervoll und immer einen Besuch wert!
Die Zutaten, die im „Konstam“ in der Pfanne landen, stammen alle aus dem Umkreis von London. Zwei Köche braten hier vor den Augen der Gäste zarte Steaks, lokales Federvieh und Fisch aus Mersea. Aufgetischt wird unter Lampen, die aus Badestöpsel-Ketten bestehen und wie Trompetenblumen von der Decke hängen. Angenehmer Service, köstliches Essen – eine Perle im Chaos rund um King’s Cross.
Starkoch Alastair Little ist einer der bekanntesten Vertreter britischer Nouvelle Cuisine. Früher galt er als schärfster Verfechter spartanischen Essdesigns, in den vergangenen Jahren hat er jedoch sein Regime gelockert: Jetzt können sogar Vegetarier im kleinen, aber perfekt gestylten Restaurant „Alastair Little“ ohne verschämten Blick bestellen.
Das „Le Gavroche“ ist eines der ersten Gourmet-Restaurants in London und noch immer ein Höhepunkt kultivierten Essens: Die französische Küche ist die beste der Stadt! Die drei Sterne im Guide sind dem Küchenchef Albert Roux zu verdanken.
Der „Maze Grill“ ist einer der vielen Ableger von Englands berühmtem Küchenchef und TV-Koch Gordon Ramsay. Wer „pure“ englische Küche erwartet, wird enttäuscht sein. Denn das Restaurant kommt eher im typischen New-York-Stil daher und besitzt nur einen leichten englischen Einschlag. Zu den Klassiker zählen jedoch trotzdem das „Aberdeen Angus Rind“ (grasgefüttert und 28 Tage abgehangen) oder das „Hereford“ (grasgefüttert und 25 Tage abgehangen).
Kein anderer als Stararchitekt Norman Foster baute das Haus, in dem das „Canteen“ zu finden ist. Am Herd wird moderne britische Küche mit Pfiff gekocht, die Zutaten sind vom Feinsten. So kommt der Fisch frisch von der Südküste und das Fleisch ist nur von glücklichen Rindern und Schweinen. Das Beste ist, dass es zu jeder Tageszeit genau das Richtige zu essen gibt. Das englische Frühstück wurde übrigens schon von mehreren Kritikern ausgezeichnet. Das „Canteen“ zählt zu den besten Lokalen Londons und wurde 2006 von Harpers Bazaar zu den „100 Top Tables“ gekürt. Dazu kam die Auszeichnung „London Restaurant of the Year 2008“.
Erst seit wenigen Jahren eröffnet, aber schon ein Klassiker unter den beliebtesten und schönsten Restaurants der Stadt ist das „Wolseley“. Stammgast Lucian Freud, ein britischer Maler deutschen Ursprungs, kommt im bekleckerten Malermantel, Musikproduzent David Gest plaudert am Nebentisch und Vertreter aus Politik und Medienbranche schmausen hier Wiener Schnitzel oder frische Krabben. Lassen Sie sich hier den Afternoon Tea nicht entgehen!
„M. Manze“ ist eine Institution, die jeder einmal besucht haben sollte. In der ersten und besten Pie-Station Londons gibt es die besten Pies und Mash, die Pasteten werden jeden Tag frisch zubereitet und handgerollt. Es gibt sowohl süße als auch deftige Füllungen, etwa mit frischem Rinderhack. Das Geheimnis der deftigen Pasteten ist der kleine Schuss Bratensaft im Teig, bevor das Ganze in den Steinofen geht. Der Name geht übrigens auf die Familie Manze zurück, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem italienischen Ravello einwanderte. Seitdem hat sich nicht viel verändert, die Rezepte wurden an Mitarbeiter überliefert und auch die Einrichtung ist noch original. Selbst David Beckham kommt hier zum Pie-Essen, wenn er in der Stadt ist.
Ein kulinarisches Happening, fernab von Fish & Chips, beschert Ihnen das indische Restaurant „Amaya“: würzige Marinade, exotische Gewürze und drei verschiedene Grillmethoden betören hier Ihren Gaumen. Essen Sie gemeinsam von einem Teller, und wenn Sie wünschen, auch direkt mit den Fingern. Eine internationale Dessert- und Weinauswahl runden den guten Eindruck ab. Nicht umsonst bekam das „Amaya“ als eines der ersten indischen Restaurants einen Stern im Michelin Red Guide.
